Welche Qualifikationen braucht ein CFO?

Ein Chief Financial Officer (CFO) benötigt eine fundierte Finanzausbildung, umfassende Berufserfahrung sowie ausgeprägte Führungskompetenzen. Zu den typischen Voraussetzungen zählen ein relevanter Hochschulabschluss in Betriebswirtschaftslehre oder Finanzwesen, mindestens 10-15 Jahre Berufserfahrung im Finanzbereich sowie Fähigkeiten in strategischer Planung, Risikomanagement und Teamführung. Die spezifischen Anforderungen variieren je nach Unternehmensgröße und Branche. Die Kombination aus fachlicher Expertise und strategischem Denkvermögen ist jedoch branchenübergreifend von zentraler Bedeutung.

Aufgabenspektrum und Verantwortungsbereich eines CFO

Ein CFO verantwortet die strategische Finanzplanung, überwacht Investitionsentscheidungen und arbeitet eng mit anderen C-Level-Positionen wie CEO, CTO und Head of Engineering zusammen. Die Rolle umfasst die finanzielle Steuerung des gesamten Unternehmens und geht weit über die reine Zahlenanalyse hinaus.

Der Arbeitstag beginnt üblicherweise mit der Analyse aktueller Finanzkennzahlen und der Abstimmung mit dem Controlling-Team. Es folgen Besprechungen mit der Geschäftsführung zu strategischen Initiativen sowie mit dem Vertrieb zur Bewertung von Umsatzprognosen. Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit entfällt auf die Vorbereitung von Investitionsentscheidungen, die Bewertung von Geschäftsmöglichkeiten und die Sicherstellung der Liquidität.

Die funktionsübergreifende Zusammenarbeit ist dabei von zentraler Bedeutung. Mit dem CTO werden Technologieinvestitionen und deren Return on Investment erörtert. Mit dem Business Development Manager erfolgt die Evaluierung neuer Marktchancen hinsichtlich ihrer finanziellen Tragfähigkeit. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Key Account Manager ermöglichen die Bewertung der Rentabilität wichtiger Kundenbeziehungen.

Die externe Kommunikation gehört ebenfalls zum Aufgabenspektrum. Gespräche mit Investoren, Banken und Wirtschaftsprüfern sind regelmäßig erforderlich. In wachstumsstarken Branchen wie GreenTech oder Technologie kommen Finanzierungsrunden, M&A-Aktivitäten und die Begleitung von Skalierungsprozessen hinzu.

Formale Ausbildungsanforderungen

Die Mehrheit der CFOs verfügt über einen Hochschulabschluss in Betriebswirtschaftslehre, Finanzwesen oder Wirtschaftswissenschaften. Ein Bachelorabschluss bildet die Grundlage, während ein Master oder MBA die Karrierechancen signifikant verbessert. Viele CFOs haben zusätzlich spezialisierte Abschlüsse in Controlling, Rechnungswesen oder Finance absolviert.

Der klassische Bildungsweg umfasst ein betriebswirtschaftliches Bachelorstudium mit Schwerpunkt Finanzen oder Controlling. Darauf folgt häufig ein Master in Finance, ein MBA mit Finanz-Fokus oder ein spezialisierter Master in Corporate Finance. Diese Abschlüsse vermitteln neben fachlichem Wissen auch strategisches Denken und Führungskompetenzen.

Alternative Karrierewege existieren ebenfalls. Einige CFOs haben ihre fachliche Expertise in der Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung aufgebaut. Andere haben sich über eine technische Ausbildung und kaufmännische Weiterbildungen qualifiziert. In der Praxis ist die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung entscheidender als ein linearer Lebenslauf.

Die Ausbildung muss ein solides Fundament in Finanzanalyse, Rechnungswesen, Controlling und Unternehmensbewertung legen. Ohne dieses Grundverständnis ist es nicht möglich, die komplexen finanziellen Zusammenhänge eines Unternehmens zu durchdringen und strategisch zu steuern.

Erforderliche Berufserfahrung

CFOs benötigen realistisch betrachtet mindestens 10-15 Jahre Berufserfahrung im Finanzbereich. In größeren Konzernen sind 15-20 Jahre üblich. Der Karriereweg führt typischerweise über mehrere Stationen mit zunehmender Verantwortung.

Eine typische Karriere beginnt als Analyst oder Junior Controller, entwickelt sich über Senior-Positionen im Controlling oder Treasury weiter und führt zu Rollen wie Finance Manager oder Head of Controlling. Viele zukünftige CFOs übernehmen zwischenzeitlich Verantwortung als Bereichsleiter Finanzen oder als Finanzvorstand einer Tochtergesellschaft.

Besonders wertvoll sind Stationen, die unterschiedliche Perspektiven bieten. Erfahrung in der Wirtschaftsprüfung vermittelt fundiertes Verständnis für Bilanzierung und Compliance. Tätigkeiten in der Unternehmensberatung schärfen das strategische Denken. Positionen im operativen Geschäft verdeutlichen die Verbindung zwischen Finanzsteuerung und Geschäftsergebnis.

In schnell wachsenden Unternehmen oder Start-ups kann der Weg zum CFO kürzer sein. Dort übernehmen qualifizierte Finanzprofis gelegentlich bereits nach 8-10 Jahren die CFO-Rolle, allerdings häufig mit einem kleineren Team und begrenzterem Aufgabenspektrum als in etablierten Unternehmen.

Fachliche Kernkompetenzen

Ein CFO muss Finanzanalyse, Budgetierung und Risikomanagement beherrschen. Hinzu kommen fundierte Kenntnisse in Rechnungswesen, Steuerrecht, Compliance und den regulatorischen Anforderungen der jeweiligen Branche. Diese Fähigkeiten bilden das technische Fundament der Rolle.

Die Finanzanalyse umfasst die Fähigkeit, komplexe Geschäftsdaten zu interpretieren, Trends zu identifizieren und daraus strategische Empfehlungen abzuleiten. Ein CFO muss Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Cashflow-Rechnungen nicht nur lesen, sondern deren Aussagekraft für unterschiedliche Stakeholder aufbereiten können.

Budgetierung und Forecasting sind zentrale Instrumente zur Unternehmenssteuerung. Der CFO muss realistische Planungen erstellen, Abweichungen analysieren und bei Bedarf Korrekturmaßnahmen einleiten. Dies erfordert sowohl technisches Know-how als auch fundiertes Geschäftsverständnis.

Risikomanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. CFOs müssen finanzielle Risiken identifizieren, bewerten und absichern. Dies umfasst Währungsrisiken, Liquiditätsrisiken sowie operative Risiken mit finanziellen Auswirkungen.

Compliance und regulatorische Anforderungen sind nicht zu unterschätzen. Je nach Branche und Unternehmensgröße müssen CFOs sich mit Bilanzierungsstandards (HGB, IFRS), Steuerrecht, Datenschutz und branchenspezifischen Regulierungen auskennen. In stark regulierten Bereichen wie Pharma oder Fintech ist dieses Wissen von besonderer Relevanz.

Bedeutung von Führungs- und Kommunikationskompetenzen

Moderne CFOs benötigen ausgeprägte Führungskompetenzen, Kommunikationsfähigkeit und strategisches Denken. Diese Fähigkeiten sind ebenso wichtig wie fachliche Expertise, da CFOs mit unterschiedlichsten Stakeholdern interagieren und Teams führen müssen.

Leadership bedeutet für einen CFO, ein Finanzteam zu führen und zu entwickeln. Das Team kann aus Controllern, Buchhaltern, Treasury-Spezialisten und Analysten bestehen. Jeder Mitarbeiter benötigt klare Führung, Entwicklungsperspektiven und Motivation. Ein CFO, der ausschließlich Zahlen versteht, aber keine Mitarbeiter führen kann, wird nicht erfolgreich sein.

Kommunikationsfähigkeit ist zentral, da der CFO komplexe finanzielle Sachverhalte für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten muss. Mit dem CEO werden strategische Optionen erörtert, mit dem Vertriebsleiter Margenoptimierung, mit Investoren Unternehmensbewertung und mit dem Aufsichtsrat Risikomanagement. Jede Zielgruppe erfordert eine angepasste Kommunikation.

Strategisches Denken unterscheidet einen kompetenten von einem herausragenden CFO. Es genügt nicht, Zahlen zu präsentieren. Ein CFO muss verstehen, wie finanzielle Entscheidungen das Geschäftsmodell beeinflussen, welche Investitionen langfristig Wert schaffen und wie sich das Unternehmen im Wettbewerb positionieren sollte.

Verhandlungsgeschick ist bei Bankgesprächen, Lieferantenverhandlungen oder M&A-Transaktionen erforderlich. Ein CFO muss die Interessen des Unternehmens durchsetzen können, ohne Geschäftsbeziehungen zu gefährden.

Relevante Zertifizierungen und Qualifikationen

Hilfreiche Zertifizierungen sind Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder CFA (Chartered Financial Analyst). Diese Qualifikationen sind nicht zwingend erforderlich, können jedoch die Karriere beschleunigen und Fachkompetenz nachweisen.

Die Wirtschaftsprüferprüfung gilt als eine der anspruchsvollsten Qualifikationen im Finanzbereich. Sie vermittelt fundiertes Wissen in Bilanzierung, Prüfung und Unternehmensrecht. Viele CFOs haben ihre Karriere in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften begonnen und dort diese Qualifikation erworben.

Die Steuerberaterprüfung ist besonders wertvoll für CFOs in mittelständischen Unternehmen, wo Steueroptimierung eine größere Rolle spielt. Das Verständnis für steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und Compliance-Anforderungen stellt einen signifikanten Mehrwert dar.

Der CFA ist international anerkannt und fokussiert auf Investment Management, Finanzanalyse und Portfolio-Management. Für CFOs in finanznahen Branchen oder in Unternehmen mit aktiver Treasury-Funktion ist diese Qualifikation besonders relevant.

Weitere nützliche Zertifizierungen sind der Certified Management Accountant (CMA) für Controlling-Expertise oder spezialisierte Qualifikationen in Risikomanagement (FRM) oder Treasury. Die Wahl hängt vom angestrebten Karriereweg und der Branche ab.

Anforderungsunterschiede nach Unternehmensgröße

Die Anforderungen an einen CFO variieren erheblich zwischen Start-ups, Mittelstand und Konzernen. Jede Unternehmensgröße weist unterschiedliche Schwerpunkte auf und erfordert spezifische Fähigkeiten.

In Start-ups fungiert der CFO häufig als Generalist, der neben Finanzthemen auch HR, Legal und Operations mitverantwortet. Der Fokus liegt auf Liquiditätsmanagement, Fundraising und dem Aufbau grundlegender Finanzstrukturen. Hier ist eine pragmatische Arbeitsweise gefragt. Ein Start-up-CFO muss mit Unsicherheit umgehen können und schnelle Entscheidungen treffen.

Im Mittelstand kombiniert der CFO operative Exzellenz mit strategischer Steuerung. Typische Aufgaben umfassen die Optimierung von Working Capital, die Begleitung von Wachstumsinitiativen und die Professionalisierung der Finanzfunktion. Hier zählt praktische Umsetzungsstärke und die Fähigkeit, mit begrenzten Ressourcen maximale Wirkung zu erzielen.

In Konzernen ist die CFO-Rolle hochspezialisiert und strategisch ausgerichtet. Der CFO führt große Teams, verantwortet komplexe Reporting-Strukturen und kommuniziert intensiv mit Kapitalmärkten und Aufsichtsgremien. Hier sind ausgeprägte Governance-Strukturen, Risikomanagement-Systeme und internationale Erfahrung erforderlich.

Die Karrierewege unterscheiden sich entsprechend. Ein Konzern-CFO verfügt häufig über jahrzehntelange Erfahrung in großen Strukturen, während ein Start-up-CFO möglicherweise jünger ist, aber Erfahrung in schnellem Wachstum und Fundraising mitbringt.

Digitale Kompetenzen und Technologieverständnis

Moderne CFOs benötigen Verständnis für Finanzsoftware, Datenanalyse und ERP-Systeme. Die Digitalisierung verändert die Finanzfunktion grundlegend, und CFOs müssen diese Transformation aktiv gestalten.

ERP-Systeme wie SAP, Oracle oder Microsoft Dynamics bilden das Rückgrat der Finanzsteuerung. Ein CFO muss nicht programmieren können, sollte jedoch verstehen, wie diese Systeme funktionieren, welche Daten sie liefern und wo ihre Grenzen liegen. Bei der Auswahl oder Optimierung solcher Systeme ist fundiertes Wissen unerlässlich.

Datenanalyse und Business Intelligence gewinnen zunehmend an Bedeutung. CFOs sollten mit Tools wie Power BI, Tableau oder ähnlichen Plattformen vertraut sein. Die Fähigkeit, aus großen Datenmengen relevante Erkenntnisse zu gewinnen und diese visuell aufzubereiten, unterscheidet moderne von traditionellen CFOs.

Automatisierung verändert Routineprozesse im Finanzbereich. Von der automatisierten Rechnungsverarbeitung über Reporting bis zu Forecasting-Tools – ein CFO sollte Potenziale erkennen und Automatisierungsprojekte vorantreiben können. Dies setzt technisches Grundverständnis und Change-Management-Fähigkeiten voraus.

In Technologieunternehmen ist das Verständnis der Geschäftsmodelle zusätzlich erforderlich. Ein CFO in einem SaaS-Unternehmen benötigt Kenntnisse über Subscription-Modelle und Customer Lifetime Value. In der GreenTech-Branche sind Verständnis für Projektfinanzierung und Fördermittelmanagement relevant.

Entwicklung strategischer Kompetenzen

Strategisches Denken entwickelt sich durch funktionsübergreifende Projekte, M&A-Erfahrung und das aktive Verständnis für Gesamtunternehmensziele. Reine Zahlenarbeit reicht nicht aus, um die strategische Perspektive zu entwickeln, die ein CFO benötigt.

Funktionsübergreifende Projekte erweitern den Erfahrungshorizont von Finanzprofis. Die Mitarbeit an Produkteinführungen, Marktexpansionen oder Transformationsprojekten verdeutlicht, wie finanzielle Entscheidungen das operative Geschäft beeinflussen. Die Zusammenarbeit mit dem Head of Engineering bei der Bewertung von Technologieinvestitionen oder mit dem Business Development Manager bei der Analyse neuer Märkte entwickelt ein ganzheitliches Verständnis.

M&A-Erfahrung ist besonders wertvoll. Die Bewertung von Übernahmezielen, die Due Diligence und die Integration erworbener Unternehmen erfordern strategisches Denken auf höchstem Niveau. Auch wenn nicht jeder CFO M&A-Verantwortung trägt, stellt diese Erfahrung einen Karrierebeschleuniger dar.

Geschäftsentwicklung zu verstehen bedeutet, über die Finanzperspektive hinauszudenken. Ein angehender CFO sollte Zeit mit Vertrieb, Produktion oder Produktentwicklung verbringen. Gespräche mit dem General Manager über Marktdynamiken oder mit dem Key Account Manager über Kundenbedürfnisse schärfen das Geschäftsverständnis.

Strategische Kompetenz kann auch durch Weiterbildung gefördert werden. Executive Education Programme, Strategy Workshops oder ein MBA mit Strategie-Schwerpunkt vermitteln Frameworks und Methoden. Die praktische Anwendung bleibt jedoch wichtiger als theoretisches Wissen.

Relevanz von Branchenerfahrung

Branchenerfahrung ist in spezialisierten Sektoren wie GreenTech, Pharma oder Fintech besonders wichtig, während in anderen Branchen übertragbare Finanzkompetenzen ausreichen können. Die Bedeutung hängt von der Komplexität und Regulierung der Branche ab.

In der GreenTech-Branche sind spezifische Kenntnisse über Projektfinanzierung, Fördermittel, Subventionen und langfristige Infrastrukturprojekte relevant. Ein CFO ohne dieses Wissen muss sich erheblich einarbeiten und kann nicht unmittelbar strategisch beitragen.

In der Pharmaindustrie sind regulatorische Anforderungen, klinische Entwicklungsphasen und deren Finanzierung sowie Patent-Management zentral. Ein CFO aus einer anderen Branche benötigt eine längere Einarbeitungszeit, um diese Spezifika zu verstehen.

Fintech-Unternehmen erfordern Verständnis für digitale Geschäftsmodelle, regulatorische Finanzmarktanforderungen und häufig auch Venture-Capital-Finanzierung. Hier ist die Kombination aus Finanz-Know-how und Technologieverständnis wichtig.

In weniger spezialisierten Branchen wie Handel, Dienstleistung oder klassischem Maschinenbau sind übertragbare Finanzkompetenzen häufig ausreichend. Ein erfahrener CFO kann sich relativ zügig in die Besonderheiten einarbeiten, da die finanziellen Grundmechanismen ähnlich sind.

Für Kandidaten bedeutet dies: Wer in einer spezialisierten Branche CFO werden möchte, sollte frühzeitig Erfahrung in diesem Sektor sammeln. Wer flexibel bleiben möchte, sollte breite Finanzkompetenzen aufbauen, die in verschiedenen Kontexten anwendbar sind.

Vorbereitung auf die erste CFO-Position

Die Vorbereitung umfasst gezielten Netzwerkaufbau, Mentoring, strategische Weiterbildung und die Übernahme von mehr Verantwortung im aktuellen Unternehmen. Der Übergang zum CFO erfordert bewusste Karriereplanung und Sichtbarkeit.

Netzwerkaufbau ist fundamental. Kontakte zu anderen CFOs, zu Personalberatern im Executive Search und zu Branchenexperten öffnen Türen. Regelmäßige Teilnahme an Fachkonferenzen, CFO-Roundtables oder Branchenevents erhöht die Sichtbarkeit und ermöglicht den Austausch mit Peers.

Ein Mentor, idealerweise ein erfahrener CFO, kann den Karriereweg erheblich beschleunigen. Mentoren teilen ihre Erfahrungen, geben Feedback zu Entwicklungsfeldern und öffnen häufig auch ihr Netzwerk. Die Suche nach einem passenden Mentor sollte aktiv erfolgen.

Gezielte Weiterbildung schließt Lücken im Kompetenzprofil. Wer über geringe M&A-Erfahrung verfügt, kann entsprechende Programme besuchen. Wer an Führungskompetenz arbeiten möchte, profitiert von Leadership-Trainings. Ein MBA oder Executive MBA kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn strategische Kompetenzen entwickelt werden sollen.

Im aktuellen Unternehmen sollten angehende CFOs aktiv mehr Verantwortung übernehmen. Dies kann die Leitung strategischer Projekte sein, die Vertretung des CFO in wichtigen Besprechungen oder die Übernahme zusätzlicher Bereiche wie Treasury oder M&A. Sichtbarkeit gegenüber dem CEO, der Geschäftsführung und anderen C-Level-Kollegen ist dabei von Bedeutung.

Die Zusammenarbeit mit Executive Search Partnern kann den Übergang erleichtern. Spezialisierte Berater kennen den Markt, verstehen, welche Profile gesucht werden, und können gezielt bei der Positionierung unterstützen. Wir arbeiten seit Jahren mit Führungskräften zusammen, die den Schritt zum CFO anstreben, und unterstützen sie dabei, ihre Expertise sichtbar zu machen und passende Gelegenheiten zu identifizieren.

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Über den Autor

Dirk Ohlmeier ist Gründer von JUST BETTER und begleitet seit über 15 Jahren Unternehmer, Investoren und internationale Unternehmen beim Aufbau von Führungsteams, die Wachstum, Markteintritt und Turnarounds tragen – statt nur zu verwalten.

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